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Sex nach Ladenschluss


2010-06-25 15:22:10

Presse

„Sex nach Ladenschluss“

Am 24. Juni 2010 ab 18 Uhr eröffnet die Galerie paperworks, die Ausstellung „Sex nach Ladenschluss“. Gezeigt werden erotische Arbeiten auf Papier, die den allzu menschlichen Aspekt von Sex und Erotik betonen so wie er nach Laden- und Kassenschluss anzutreffen ist.

Eine Radierung von Wolfgang Herzig ist der Titelgeber für die Sommerausstellung in der auf Papierarbeiten spezialisierten Galerie paperworks, die am Donnerstag um 18 Uhr eröffnet wird und bis zum 31. Juli 2010 zu sehen ist.

Schon Gustav Klimt wählte für seine erotischen Arbeiten ausschließlich Papier als vermittelndes Element, das nicht nur das unmittelbarste Medium darstellte, sondern auch rasch in einer Mappe verschwinden kann. Die Ausstellung zeigt erotische Notizen und Fantasien von Fritz Aigner, Franz Ecker, Margret Litzbauer, Franz Dunst und einigen mehr.

Wolfgang Herzig stellt Sex in einer Bandbreite von derb bis lustig aber nie sinnlich überhöht dar, ganz im Gegensatz zu Fritz Aigner, der eine überbordende Fantasie für imaginäre Orgien auf Papier bringt. Den Schritt von real werdender sexueller Vision zum Surrealen wagt Aigners Linzer Kollege Franz Dunst. So sind auch die abstrakten Arbeiten von Franz Ecker bei zweiter Betrachtung eindeutig genug: die auf den ersten Blick geometrische Abstraktion gewinnt mit dem Titel „Besuch bei Frau K“ eine andere Konnotation.

Die Ausstellung „Sex nach Ladenschluss“, läuft von 25. Juni bis 31. Juli 2010.
Öffnungszeiten: Mi bis Fr 15 – 19 Uhr, Sa 12 – 15 Uhr.
Galerie paperworks • 1040 Wien • Große Neugasse 28 • Tel: 01/585 02 14
e-Mail: welcome@paperworks.at • http://www.paperworks.at


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